Hinweis

Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

Mit dem Mausrad oder den Pfeiltasten auf der Tastatur wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Durch Wischen wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Los geht's

about GIN Tonic

Logo https://aboutgintonic.pageflow.io/about-gin-tonic

Willkommen

Hier entdecken Sie Neues genauso wie bereits Bekanntes. Bekanntes neu betrachten.
Viel Spass.

Btw. Die Seite wird laufend ergänzt.


Zum Anfang

Barkultur

Gutes kommt wieder, immer wieder – denn was früher hipp war, hatte seine Fans schon einmal. Warum nicht ein zweites Mal? 

In der Mode oder beim Kinderspielzeug ist es so, weil die Zielgruppe zweimal damit konfrontiert wird und es dabei weiter gibt, meistens seinen eigenen Kindern.

Wenn wir in die Bars dieser Welt schauen, verhält es sich mit dem Gin ähnlich. Einzig ist der Intervall ein bisschen grösser, denn die erste grosse Blütezeit erlebte der Gin um 1900. Schweppes war zu diesem Zeitpunkt seit knapp 30 Jahren auf dem Markt und Gin Brands wie Plymouth, Beefeater, Gordon und Tanqueray spielten ganz vorne mit. 



Zum Anfang
Kurz vor der Jahrhundert Wende fusionierten Tanqueray mit Gordon und ein Gin Gigant entstand. Ein Ziel dieser Fusion war es dem verkaufsstärksten Plymouth Gin den Rang abzulaufen.

Gin war zu dieser Zeit nicht nur in England sehr beliebt. Dank des ersten industriell produzierten Tonics (Schweppes) fand die Wacholder Spirituose den Weg in die gehobene Barkultur. War Gin in den Anfängen in England noch der Schnaps des Pöbels, zeigten die «Gin Acts» Wirkung und die Qualität der Gins war zu jener Zeit herausragend.

Zum Anfang
Gin wurde dank des Tonics nicht nur auf dem Festland populär sondern auch in den USA. Neben dem klassischen Gin Tonic war Gin auch die Basis-Spirituose für gute Cocktails in gehobenen Bars.

Während 1919 in Europa der Negroni seine Geburtsstunde hatte, mussten Amerikaner einfallsreich sein um an Alkohol zu kommen. Es herrschte die Prohibition – sowohl die Produktion wie auch das Ausschenken von Alkohol stand unter Strafe. 

Trotz der Prohibition in den USA fanden die Barkeeper mit ihren Cocktails Wege zu ihren Gästen. Sei dies hinter verschlossenen Türen in Speakeasys, auf Privatparties oder mit der Yacht ausserhalb der 3 Meilen vom Land.


Zum Anfang
Paris in den 1920er war geprägt von Hedonismus und Verruchtem. So passte es, dass der Gin-Cocktail namens Monkey Gland (Affenhoden) von Harry McElhone es schaffte das Publikum zu begeistern. Aus heutiger Sicht wäre ein solcher Name nicht mehr möglich. 

Harry McElhone war zu jener Zeit ein einfallsreicher Barkeeper, dem es gelang einen zweiten Gin-Cocktail Evergreen zu kreieren. Der White Lady wurde aber erst zum Erfolg als Harry Gin als Basis Spirituose verwendete.

Weitere Gin-Cocktails aus dieser Zeit sind:
- French 75
- Bee's Knees



Zum Anfang
Mit dem Beginn der globalen Krise Ende der 1920er Jahre verlor auch der Gin seinen Glanz. Die Weltwirtschaftskrise, die beinahe nahtlos in den 2. Weltkrieg überging liess die gehobene Barkultur in den Hintergrund treten. 

Während des 2. Weltkrieges gab es unter anderem eine Gin Drinkers Line. Da diese nicht funktionierte und schon bald aufgegeben wurde, munkelt man, dass der vorübergehende Niedergang des Gins damit zusammenhängt. Die Russen teilten ihren Soldaten zeitgleich 100 Gramm Vodka zu. So wollte die russische Regierung seine Soldaten bei Laune halten. 

Nach dem Krieg schafften es die Vodka Hersteller mit schlauem Marketing dem Gin den Rang abzulaufen.
   
Zum Anfang
Es dauert bis 1999 bis die Whiskey Distiller von Girvan mit Hendricks einem neuartigen Produkt den Gin-Markt aufmischen. Plötzlich waren nicht mehr Wacholder Noten im Zentrum des Geschmackes sondern andere Botanicals wie die Gurke standen im Vordergrund. Mit diesem weichen und runden Geschmacksbild schafften sie es ein breiteres Gin Publikum zu erreichen.

Erst folgten erst einige wenige Brands wie Brockman's oder Monkey 47.

Ab 2014 erreicht der Gin Hype einen ersten Höhepunkt, denn viele Brands entstehen rund um den Globus. Waren es bis 1999 in etwa 500 Gin-Marken, gehen Schätzungen 2019 von gegen 8'000 Gins aus. 

Ein Ende des gegenwärtigen Hypes ist nicht abzuschätzen. Bisher hat erst Belgien 2018 ein Plateau erreicht. In den restlichen Ländern wächst der Konsum sowohl in der Bar wie auch zu Hause.

Zum Anfang

Beste GIN Blogs

Zum Anfang

Kontakt

Sie sind auf der Suche nach einem Gin Erlebnis
- Gin Tasting bis 16 Personen
- Gin Kochschule
- Gin Festival
- oder was auch immer

Sie erreichen uns am besten unter:

peter@aboutgintonic.com
aboutgintonic.com

Schweiz
Facebook
Instagram

Deutschland
Facebook
Instagram

Österreich
Facebook
Instagram


Weitere Themen rund um den Gin sind in Arbeit:
Gin-Historie/Tonic/Gin Produktion/Menschen rund um Gin/Gin Bar Tipps.... lassen Sie sich überraschen.


Zum Anfang

Menschen hinter den Marken (GIN Tonic)

Zum Anfang
Zum Anfang

Zum Anfang

GIN Arten

Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang

Zum Anfang

Tonic Geschichte

Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang

Zum Anfang
Seit zwei Jahren ist Sumajyah jetzt als Botschafterin für Beefeater rund um den Globus unterwegs. 

Als Bartenderin in Südafrika gestartet und 2012 zu Pernod Ricard gestossen und dabei über die Spirituosen Gruppen und dies in verschiedensten Funktionen, einen grossen Erfahrungsschatz angeeignet um, perfekt für den Job des Global Brand Ambassadors vom Klassiker schlechthin dem Beefeater Gin geeignet zu sein.


Bild muss ausgetauscht werden - keine Rechte!!!

Zum Anfang
Mit Magnus zeitgleich in einer Stadt zu sein – scheinbar ein Ding der Unmöglichkeit. Da rufst Du bei ihm durch denn Du weisst, dass er heute in München ist, dass er morgen schon wieder weitergereist ist davon gehst Du nicht aus. Du bist nämlich morgen auch in München, Magnus nicht mehr.

Das deutsch-österreichische Gesicht von Sipsmith GIN aus London ist nicht nur kompetent sondern auch sehr sympathisch. Er schafft es in jedem Gespräch alle anwesenden Personen so einzubeziehen, dass jeder danach mit einem guten Gefühl weiterzieht.

Zum Anfang
Wer in Zürich nach der besten GIN Bar sucht, wird in der 4 Tiere Bar einkehren. Die Auswahl an GINs ist so gross, dass man nach dem ersten Abend ohne weiteres wieder kommen kann, ohne schon bei der gesamten Vielfalt durchgekommen zu sein. Es wird gemunkelt, dass die breiteste asiatische GIN Auswahl Europas in der 4 Tiere Bar in Zürich steht.

Daniel Xu und Andreas Kloke sind Gastgeber erster Güte. Ihre Empfehlungen sind meist genau der richtige Auslöser für die Bestellung, eigentlich könnten sie sich so das Menu sparen. Es variiert nämlich öfters, denn es kommen immer wieder neue GIN Flaschen dazu. 

Xu wie sie ihn seine europäischen Freunde rufen ist gelernter Gastgeber, er besuchte die besten Hotelfachschulen dieser Welt. Seine Leidenschaft für Cocktails entdeckte er später umso mehr geniesst er die Zubereitung heute für seine Gäste.

Andreas und GIN, das passt zu 100%. Er eröffnete in Zürich nicht nur die eine oder andere Bar mit grossen GIN-Fokus, nein, seit ein paar Jahren sind seine Ideen der Erfolgsgarant des Clouds GINs. Seit der zweiten Edition arbeitet Andreas sehr eng mit dem Destiller zusammen.
Zum Anfang
Er gehört zu den ganz grossen in seinem Tätigkeitsgebiet. In einem von der Spirits Business vergebenen Top Brand Ambassadors in 2017 schaffte es CoCo auf die Top 10. Dies obwohl er "nur" Deutschland mit seinem Wissen rund um GIN verwöhnt. Die anderen Top 10 Kollegen sind meist über den gesamten Globus unterwegs.

Auf dem Globus war CoCo auch länger unterwegs, als er 2010 Berlin verliess, waren seine Stationen London, Paris, New York und wieder London. Dabei im Gepäck, hatte er immer sein grosses Wissen rund um GIN. Seit 2013 ist wieder in Deutschlands Hauptstadt zurück und seitdem als Botschafter für Hendricks am Start.

Einer seiner Lieblingscocktail ist der Gibson: 2/3 GIN und 1/3 Dry Vermouth und eine Silberzwiebel. 

https://www.hendricksgin.com/

Zum Anfang
Beim ersten Treffen mit den Gründern von Aqua Monaco in Zürich konnte nur Flo da sein. Robi, wie ihn alle in München nennen lief grad durch die Stadt, denn der Termin war für ihn mitten im Morgen, 9.00 Uhr und Timo hielt die Stellung in München, dass die beiden unterwegs sein konnten. Dies kommt öfters vor, dass der ruhende Pol des Trios die Stellung im Underground Office in Haidhausen im hippen Stadtteil Münchens hält.

Seine zwei Geschäftspartner sind oft im Sinne von Aqua Monaco unterwegs, sei es Vertriebspartner im In- und Ausland besuchen um für den besten Platz auf der Bestellkarte mit Argumenten zu überzeugen oder auf der Suche nach den besten Zutaten für neue Produkte. Eben erst haben sie mit eigenen Händen die Chinininde in Bolivien vom Baum geschlagen.


Aqua Monaco GmbH
Das Unternehmen vertreibt seit 2011 erfolgreich natürliches Mineralwasser aus der Münchner Schotterebene. Geboren aus der Idee das lokalste Wasser für München zu produzieren, steht Aqua Monaco mittlerweile für viel mehr: Neben dem Mineralwasser umfasst das Sortiment 16 Limonaden, darunter eine Bio-Linie und Kooperationen mit namhaften Barkeepern. Das Unternehmen arbeitet seit Januar 2018 zu 100% klimaneutral und vegan. Mit der Initiative „Good Monaco“ werden seit Dezember 2018 mit jeder verkauften Flasche soziale, kulturelle und ökologische Projekte unterstützt. Der Münchner Firmensitz von Aqua Monaco ist ein Open Creative Space in dem die unterschiedlichsten kreativen und innovativen Köpfe zusammenarbeiten. In Kooperationen mit Barkeepern, Köchinnen, Künstlern, Designerinnen, Hoteliers und Brands, entstehen immer wieder neue Konzepte, innovative Rezepturen, Produkte und Aktionen. Aqua Monaco Produkte sind in Deutschland und über 20 weiteren Ländern erhältlich. Mehr unter: www.aquamonaco.com



Zum Anfang
Sein Blick ist klar und genauso arbeitet Frank. Auf ihn kann man sich immer verlassen. Seit seiner Tätigkeit in der gehobenen Barkultur weiss er wie wichtig es ist mit Partnern zusammen zu arbeiten auf die 100% Verlass ist. Um grosses zu erreichen ist Frank auf jeden Fall immer mit dabei.

Seit Anfang des Jahres ist Frank Markenbotschafter für Tanqueray in Deutschland. Ein logischer Schritt, denn als Barkeeper war GIN sein liebste Spirituose. In seiner neuen Aufgabe kann er GIN noch mehr ins Zentrum seines Alltags stellen. 

Ein feiner sympathischer  Kerl, der all seine Aufgaben innert kürzester Zeit auf einem hohen Qualitätslevel erledigt. 
https://www.tanqueray.com/
Zum Anfang
Ein kühler Spanier dieser Stefan, aber nur auf den ersten Blick. Ein Mann in sich ruhend mit unendlich viel Feuer bei seinen Erzählungen.

Beginnt er über seine grössten Leidenschaften Wein und Spirituosen zu erzählen, gibt es keine Superlativen die er nicht nicht mitnimmt.

Seine Augen funkeln wenn er von den Botanicals im GIN erzählt. Er nimmt den Zuhörer regelrecht mit auf den Spaziergang durch den Kieferwald wo er seine Kiefer Sprossen für den GIN holt, oder man erntet gefühlt selber die Feigen, die auch mit destilliert werden. Im GIN mit dabei – logischerweise Trauben, denn Stefan ist von Haus aus Winzer mit viel Leidenschaft. Aus dem Priorat Gebiet, eines der besten Spaniens, stammt er und lernte den Job von der Pike weg. 

So ist es auch nicht verwunderlich, als er beim Perfect Serve erst das Glas mit Rotwein füllt, schwenkt und den Wein wegkippt um den GIN Tonic zu zelebrieren. 

A propos zelebrieren. Es gibt kein Land, dieser Erde, das den GIN Tonic so schön zelebriert wie die Spanier. Da lassen wir sogar die Garnituren zu.

BCN GIN
Da kommt noch Inhalt von der Firman

https://www.bcngin.com/en/


Zum Anfang
Als Christian nach seiner ersten Karriere eine Distellery bauen wollte, war Rum klar die gewünschte Spirituose, die aus dieser produziert werden sollte. 

Um in der Schweiz das Patent zum Brennen von Spirituosen zu erhalten, muss man unter anderem Ethanol verarbeitet haben. Was lag da näher als einen eigenen GIN zu destillieren, gilt doch dieser weiter entwickelte Wacholder Schnaps als einfachste zu produzierende Spirituose weltweit. Innert weniger Stunden ist bereits eine Abfüllung in Flaschen möglich. So kam es, dass Christian, der bis dahin kein grosser GIN Fan, einen GIN destillierte. Mit dem Ergebnis, dass seine Familie und Freunde sein Probeprodukt derart lobten, dass er sich auch entschied einen GIN ins Sortiment aufzunehmen. 

Inzwischen kann man Christian getrost als GIN Fan bezeichnen, denn verkauft er inzwischen nicht nur drei unterschiedliche GINs, nein, er entwickelt für ganz viele namhafte Kunden eigene GIN Produkte. 

In der Destillerie von Orator, welche vorwiegend ein Familienbetrieb ist, werden die GINs geblendet.
Zum Anfang
Zum Anfang
Ein Zimmer voller GIN Geschichten steht bei Michael Kampmann zu Hause. Seit seinem Einstieg in die Gastronomie vor ein paar Jahren, hat sich nicht nur das GIN Angebot in den Bars in Festland Europa gewachsen, sondern auch sein Interesse für die geschmacklich breiteste Spirituose weltweit. Als Michael vor ein paar Wochen seiner GIN Sammlung ein neues zu Hause geben musste, entdeckte er seine Sammlung wieder neu. Zu nahezu jeder seiner über 500 GIN Flaschen kann Michael nicht nur über den Inhalt erzählen, nein, auch der Weg hin zu ihm war für die eine oder andere Flasche ganz abenteuerlich.

Michael kann nicht nur GIN richtig gut, er schafft es mit seinem Team an der Cinchona Bar an der Langstrasse in Zürich immer wieder die Gäste mit neuen Highballs Kreationen zu überraschen. 

Die Cinchona Bar ist eine Konzeptbar von Jörg Meyer, seines Zeichen, Erfinder des Basil Smashs und so etwas wie das Bargewissen der 25hours Hotels Gruppe.


Zum Anfang
Bei einem GIN Tonic Tasting erklärte Hans Georg, den alle einfach HG nennen, den Anwesenden wie er zu seinem Gents Tonic gekommen ist. 

Bei einem runden Geburtstag kommen oft Leute zusammen, die sich seit längerem nicht getroffen hatten. In einer entspannten Athmosphäre entstehen oft gute Ideen. Eine dieser Ideen war von HG und einem Freund ein eigenes Tonic. Bis es dann soweit war, musste ein langer und steiniger Weg gegangen werden. Dieser führte das Quartett aus der Schweiz, denn in der Schweiz wollte niemand das Schweizer Tonic abfüllen. Das hat sich mittlerweile alles gelegt und dem klassisch floralem Tonic geht es mittlerweile derart gut, dass hier eine ganze Familie an Filler-Produkten wie ein Bitter Lemon, Ginger Ale, Ginger Beer oder ein Sloe Tonic dazu gekommen ist.

Gents GmbH
Hier kommt noch Text über die Firma

https://gents.ch/


Zum Anfang
Wir treffen Chris beim Tasting eines neuen GINs für einen Kunden. Nicolas Triss wird einen CBD GIN lancieren. Den ersten der Schweiz. Die Kunst für diesen GIN ist es die Bitterstoffe so zu dosieren, dass der Kunde ein gutes Trinkerlebnis geniessen kann, sagt Chris Nicolas. Hanf weisst hohe Bitterstoffe auf, dass der Distiller grosses Fingerspitzen Gefühl braucht um die richtige Harmonie hinzubekommen.

Chris Lauper erzählt, nachdem Nicolas mit einem freudigen Gesicht die Distellery in Aarwangen verlässt, von seinem grössten Konzert als Gitarrist. In Moskau kurz nach dem Fall des eisernen Vorhangs. Als eine der ersten Bands aus dem Westen trat Chris mit Krokus in der Russischen Metropole auf. Die erste Viertelstunde hätte man ausser dem Publikums gar nichts gehört, ob da überhaupt was harmonisch war, er bezweifelt es. Auf jeden Fall sei es ein Gänsehaut Moment gewesen.

Der Weg von Chris Lauper ging zwar nach der Tournee nicht mit Krokus weiter, aber die Leidenschaft für Harmonie in den Kompositionen blieb. Ein guter Song hat von allem die richtige Balance, das ist wie bei einem perfekten Whisky. Langatun ist heute eine von Chris Heimat vor allem für seine eigenen Whiskys weltweit bekannt. Seit kurzem führen sie auch einen eigenen GIN im Sortiment. Nur ausgewählte Zutaten finden den Weg in diesen. 

Die Langatun Distellery hat eine sehr lange Geschichte die bis ins Jahre 1857 zurückreicht. Jakob Baumberger stand am Anfang einer vier Generationen andauernden Familientradition.  Christian Lauper, 2014 ins Unternehmen dazugekommen, übernahm zusammen mit Christoph Nyfeler und Dr. Dolf Stockhausen 2018 die traditionsreiche Firma. 
Zum Anfang
Oliver und Merlin wurden auf eine Bar-Weiterbildungsreise nach London geschickt. Sie kamen mit der Idee eines eigenen GINs wieder. Sie  gewannen schnell Oscar Martin und Philipp Angst für ihre Idee. In kurzer Zeit gebaren sie Turicum, Zürichs Name in Lateinisch, und die ersten Flaschen verkauften sich im Nu.

Wie kreiert man einen Stadt GIN? Indem soviel wie möglich der Stadt mit reindestiliert wird. Zürichs Lindenhof war dann auch eine der ersten Orte, des Quartetts auf der Suche nach den perfekten Zürich Botanicals.

Oliver, gelernter Koch, hat ein Faible für Aromen und er ist der Destiller des Teams. Diese Aufgabe füllt er seit dem Start des Turicum GINs aus und er sorgt dafür, dass die Aromen immer perfekt passen. 

Für den Auftritt der Marke ist Oscar verantworlich und das Gesamtpaket bringt Merlin sehr charmant zu den Kunden.

https://www.turicum-gin.ch/

Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang

GIN Erlebnis Festival

Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang

GIN Historie

Obwohl die Alkoholherstellung schon 8000 vor Christus bekannt war, lernte man in Europa das Destillieren zur Gewinnung von hochprozentigem Alkohol erst im 12 Jahrhundert kennen. Es wird vermutet, dass die Kunst des Destillierens mit den Mauren nach Europa kam, aber damals nutze man diese Technik in China und Arabien um ätherische Öle herzustellen -> mehr dazu vor Entdeckung in Europa Diese Technik nutzten Wissenschaftler an der Hochschule von Salerno dazu, den „Geist des Weines“ zu extrahieren – später wurde daraus „Aqua Vitae“, Wasser des Lebens. Die frühen Spirituosen, aus Wein oder anderen leicht alkoholischen Getränken gewonnen, galten damals als Arzneien. erste Berichte über die Heilwirkung des Genevers 1269, als Mittel gegen Krämpfe und Magenschmerzen Ein Jahrhundert später euphorisierende Wirkung des Jenevers
Zum Anfang
16. Jahrhundert -> vllt zusammenfügen mit GIN als Medizin wird entdeckt, dass mit allem was gärt Spirituosen hergestellt werden können und eine experimentierfreudige Zeit fängt an, es werden viele getreidebasierte Spirituosen hergestellt hier vllt mehr zum destillverfahren/ 1552 Philippus Hermanni beschreibt den Aqua Juniperi – den Gin, Hinweise auf GIN findet man auch in einem englischen Kochbuch aus dem Mittelalter 1582 erste technische Beschreibung für Destillation alkoholischer Getränke -Kornbranntwein von Caspar Jansz Sylvius de Bouve entwickelt an der Universität Leiden ein Rezept für eine Wachholdermedizin – der Jenever verbreitet sich langsam in den Benelux Ländern und wird dort – auch über die Medizin hinaus – zu einem Nationalgetränk
Zum Anfang
GIN-Anfänge in England/ 80jähriger Krieg (in manchen Quellen 80jähriger Krieg) 30ster oder 80ster -       1568-1648: Niederlande, damals teilweise unter dem Römischen Reich und damit unter Spanischer Herrschaft, lehnte sich langsam gegen die Verfolgung der Calvinisten durch die Spanische Inquisiton auf. Diese Rebellion mündete 1568 im 80jährigen Krieg, welche 1648 im Westfälischen Frieden endete und Nordniederlanden die Unabhängigkeit brachte. Mehr Recherche zum Krieg -Englische Soldaten die in den Niederlanden stationier waren, lernten hier den Gin kennen. Sie tauften Jenever in Ginnever um und später wurde das in Gin umgetrauft. Damals entstand auch der Begriff “Dutch Courage” als Synonym zum “Mut antinken” -       England 1688: Wilheln III besteigt den Thron, Zeit grosser Veränderungen für England. Wilhelm erlegte hohe Einfuhrzölle auf Spirituosen aus Frankreich, womit sich die Briten anderen Spirituosen zuwendeten – mehr details? Wilhelms Nachfolgerin, Queen Anna erlaubte allen Untertanen lizenzfrei Gin zu destillieren, ohne dafür eine. Damit explodierte die GIN Produktion in England. -> historische Huntergründe
Zum Anfang
Gewerbliche Brennereien wurden immer mehr und mehr vom „private Gin“ abgelöst. Dadurch, dasser privat gebrannt werden konnte und es kaum Auflagen gab, verkam der GIN zum Fusel, 1720-1752: Gin Epidemie, Gin war billig, leicht verfügbar und von schlechter Qualität. Gin wurde mit billigen Getreodespirituosen und anderen Sachen gepantscht. Die Produzenten wurden erfinderisch und fügten zum Wacholder noch weitere Kräuter hinzu, um den GIN geniessbarer zu machen. Die Gin Epidemie wirkte sich auf gesell. Misstsände aus: Zunahme von Gewalt, Prostitution, Sterblichkeitsrate etc. (Weitere Fakten im roten Buch)
Zum Anfang
8 Gin Gesetze zwischen 1729-1751 versuchen dem Ganzen Einhalt zu gebieten, sind aber weitestgehend erfolgslos. Es führte dazu, dass Gin praktisch verboten wurde und illegale Gin-Schenken im Untergrund entstanden. Aus dieser Zeit entstand der Name “Old Tom Gin”, da Schilder mit einer schwarzen Katze (TOmcat) auf eine Schenke aufmerksam machten. Das Gesetzt wurde wieder abgeschafft und 1751 ein neues Gesetz verabschiedet. Dieses regelte, dass Brennereien den Gin nur an Barbeseitzer mit Lizenz verkaufen durften. Die Lizenz war erschwinglich und die Qualität des GIns stieg. Gegen Ende ds 19. Jahrhundert ebbte die Epidemie ab
Zum Anfang
Zeit der Industrialisierung, Gin-Paläste ab 1830. Die ersten wie Thompson und Fearon?s eröffnete 1830 und trugen zum Ansehen des Gins bei. Gleichzeitig erfolgte die industrielle Revolution und  mehr Leute zogen in die Städte. GIN-Qualität wurde mit der Zeit besser. In Indien stationiere Soldaten tranken täglich eine Dose Chinin, um gegen Malaria vorzubeugen. Um den Geschmack zu verbessern, fügte man Zitrone, Wasser und Zucker dazu – der Tonic war geboren.
Zum Anfang
GIN Quali wurde immer besser und durch die neuen Destillationsverfahren, musste auch nicht mehr so viel Zucker dem GIN hinzugegeben werden um ihn genissbar zu machen. Statt des Old Tom GINs, wurde der London Dry Gin immer beliebter. Ein anderer Grund dafür war die steigende Bedeutung der Cocktails – ein Trend der mit dem Gin Tonic von Indien nach Europa kam. ab 1830 schwappte der Cocktail-Trend nach Europa und der London Dry eigneten sich besser zum Mischen als der Old Tom. Gleichzeitig weitete England sein Ginimperium aus und der London Dry wurde weltweit bekannt . In den 20er Jahren wurde der Gin aus in den Staaten beliebt und viele Cocktails entstanden in dieser Zeit - der bekannteste unter denen -  der Martini. 1920, Prohibition in den Staaten und Entstehung des Badewannengins. Gin niedrigster Qualität, der illegal in Badewannen gebrannt wurde. Richtiger Gin erreichte zu der Zeit exorbitante Preise, trotz der Befürchtung der Engländer, dass ihnen der wichtigste Absatzmarkt kaputt gehen wird. Ende Prohibition Roosevelt. Viele Barkeeper aus den USA emigrierten nach London und Cocktailpartys wurden sehr beliebt, in den 50er und 60er Jahren erreichte der Gin durch Schauspieler wie Errol Flynn zbd Humphrey Bogart seinen Höhepunkt. Als der Wodka auftauchte und sich auf dem Markt durchsetzen konnte, nahm die Beliebheit des GINs stark ab.
Zum Anfang
Der Wiederaufstieg des GINs ist erst am Ende des 20 Jahrhunderts entstanden Bombay Sapphire, Tangueray Ten und Hendrick’s kreierten neue Geschmackssorten und insgesamt einen weicheren, runderen Gin, der besser zu dem Geschmack der Wodkatrinker passte. Es wurde mit neuen Rezepturen und Zutaten experimentiert und Hendricks erlangte Vorbildufunktion, indem sie einen super Premiumgin kreierten. Seit der Jahrtausendwende ist der GIN in Spanien beliebt und der Trend schwappt immer mehr nach Belgien, Deutschland und Amsterdam über. In England sieht man das GIN-trinken als Teil einer alten Tradition und geht it dem Ganzen unaufgeregt um. Weiterer Grund für einen GIN Hype könnte sein, dass Spitzenköche immer mehr mit Gin experimentieren, der Mixologie mehr Bedeutung beigemessen wird und die Barkultur auch dazu beigetragen hat, zumal junge Barkeeper jetzt ihr Wissen auch in den sozialen Medien teilen können. Flüsterbars/ Speakeasy im Stil der 20er mit guten Mixgetränken werden in grossen Städten beliebt  
Zum Anfang

GIN and Food

Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang

GIN Herstellung

Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang

Beste GIN Bars

Zum Anfang
Haben keine eMail. Bilder mit Vermerk von Website schnappen.
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
per eMail angeschrieben
Zum Anfang
per eMail angeschrieben
Zum Anfang
Zum Anfang
per eMail
Zum Anfang
per eMail
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
per eMail
Zum Anfang
Zum Anfang
Zum Anfang
per eMail
Zum Anfang
per eMail
Zum Anfang
per eMail
Zum Anfang
per eMail
Zum Anfang
Zum Anfang
per eMail
Zum Anfang
per eMail
Zum Anfang
Zum Anfang
per eMail
Zum Anfang
Zum Anfang
Scrollen, um weiterzulesen Wischen, um weiterzulesen
Wischen, um Text einzublenden